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03.09.2010

Bolivien

Ökotouristisches Reiseziel bedroht

Die bolivianische Kleinstadt Rurrenabaque gilt als „Perle des Ökotourismus“ im Amazonasgebiet. Das könnte sich jedoch ändern. Die Vergabe von Ölförder-Konzessionen und geplanter Schwerverkehr bedrohen die Natur  und die lokale Toursismuswirtschaft.

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03.09.2010

Bolivien

Opfer des Schwarzen Oktober 2003 fordern Auslieferung von Ex-Präsident de Lozada

Washington antwortet bisher nicht auf Auslieferungsersuchen.

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03.09.2010

Bolivien

Transparenz gegen Korruption

Neues Gesetz soll staatliche Verwaltung transparenter machen.

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03.09.2010

Brasilien

Mehr Konflikte um Land und Wasser

25.000 Menschen sind von Wasserkonflikten betroffen.

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03.09.2010

Haiti

Correa eröffnet Regionalbüro der UNASUR

Weitere 200 Mio. US-Dollar Finanzhilfe zugesagt.

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Arbeit um jeden Preis

Viele Tränen stecken in den Textilien aus den Fertigungshallen von Honduras

Arbeiterin mit Nähmaschine

Ratatatatata. Unermüdlich summen die Nähmaschinen vor sich hin. Ratatatatata. Von morgens acht bis abends um sechs. Kaltes Neonlicht taucht die Fabrikhalle in San Pedro Sula in gleißendes Licht. Jede Arbeiterin hat einen Wäschekorb neben sich stehen, in den sie die fertigen Teile wirft. Eine macht BH-Nähte, die andere die Träger...

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Zimmer ohne Ausgang?

Jugendliche in El Salvador

Mutter mit den Bildern ihrer Söhne

Laut tuckernd quält sich der mit Menschen und Gepäck vollgestopfte Überlandbus den Anstieg hinauf. 800 Höhenmeter muss er überwinden, um von der Pazifikküste zur Hauptstadt San Salvador zu kommen. Obwohl innen frisch bemalt und mit "Gott- segne-dich!"-  Sprüchen verziert, lassen seine schwarzen Abgaswolken keinen Zweifel aufkommen, dass seine Zukunft bereits gestern vorbei war.

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Nur die Bibel und ein Wörterbuch

Ribeirinhos vom Amazonas - Leben im Rhytmus des Wassers

Holzhaus am Ufer des Amazonas

Santa Luzía. Agostina Farías mag die Regenzeit nicht besonders.
"Dann gibt es im Urwald wenig Früchte, die Gewitter erschrecken die Kinder, und die Moskitos plagen uns", erzählt die 57-jährige Brasilianerin aus dem Amazonas-Delta. Das Wetter und die Gezeiten bestimmen den Alltag der "ribeirinhos", der Ufermenschen, wie sie in Brasilien genannt werden.

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Überlebenskunst

"Hecho", das Strassenmagazin aus Buenos Aires, betreibt eine Kunstwerkstatt, in der argentinische Obdachlose Malen und Dichten

Mann mit Kunstwerk im Vordergrund

Das Schönste an der Kunstwerkstatt ist für Adrián Camacho Martínez nicht etwa die Kunst. "Das Schönste ist die Ruhe hier – und dass man über Dinge sprechen kann."

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Juristischer Kampf erst am Anfang

Staudamm-Projekt Belo Monte in Brasilien

Mann in Kanu

"Das Thema Belo Monte ist noch nicht abgeschlossen!" Kämpferisch zeigte sich der Bischof der Prälatur Xingu, Dom Erwin Kräutler, auf der 48. Vollversammlung der Brasilianischen Bischofskonferenz CNBB in Brasilia. Dort wurde über den Kampf gegen den Belo-Monte-Staudamm am Xingu-Fluss im nördlichen Bundesland Pará beraten. "Die öffentliche Ausschreibung für das Staudamm- Projekt war eine Summe aus Absurditäten, und die und die juristische Schlacht hat gerade erst begonnen", so der aus Öster reich stammende Kräutler, der gleichzeitig Präsident des Indianer- Missionsrates CIMI ist.

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