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Kolumbien: Vier Sozialaktivisten in 24 Stunden getötet

Menschenrechtsaktivisten, Kolumbien, Gewalt

In diesem Jahr sind bereits fast 200 Aktivisten in Kolumbien ermordet worden. Symbolbild Waffe: Adveniat/Jürgen Escher

In Kolumbien sind laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "semana" innerhalb von nur 24 Stunden erneut vier Sozialaktivisten getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich demnach um Kleinbauern aus Cauca und Meta, die allesamt sozialpolitisch aktiv waren.

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Indepaz sind im laufenden Jahr bereits fast 200 Sozialaktivisten ermordet wurden. Kolumbiens Präsident Iván Duque machte zuletzt die Drogenkartelle für die Gewalt auf dem Land verantwortlich.

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