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Hurrikan Eta in Mittelamerika: Mehr als 2,5 Millionen Menschen betroffen

Hurrikan Eta hat nach Einschätzung des Internationalen Roten Kreuzes eine Spur der Verwüstung in Mittelamerika hinterlassen. Laut Experten sind rund 2,5 Millionen Menschen von den Auswirkungen der Naturkatastrophe in der Region betroffen.

Nach offiziellen Angaben sind 261 Menschen ums Leben kommen. Die am härtesten vom Hurrikan betroffenen sind die Länder Honduras, Nicaragua und Guatemala. Allein in Honduras hätten 20 Prozent der Bevölkerung ihre Unterkünfte ganz oder teilweise verloren, keinen Zugang zu Lebensmitteln oder sauberem Trinkwasser.

In Nicaragua wurde eine indigene Radiostation verwüstet, die als einzige Informationsquelle in der indigenen Sprache Miskita galt und nun 60 Gemeinden ohne Information lässt. El Salvador befürchtet Ernteausfälle in Millionenhöhe.

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