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08.02.2012

Panama

Tote und Verletzte bei indigenen Protesten gegen Bergbau

Regierung und Ngäbe Buglé unterzeichnen Übereinkunft.

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08.02.2012

Haiti/Dominikanische Republik

Menschenhandel an offiziellen Grenzposten

Studie kritisiert Korruption unter Beamten.

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07.02.2012

Mexiko

Fälschungssichere Tickets für Papstbesuch

300.000 Tickets gedruckt.

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07.02.2012

Bolivien

Volksbefragung im Naturpark

US-Studie kritisiert Straßenbau-Gegner.

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07.02.2012

Mexiko

Vázquez Mota ist Kandidatin der PAN

Sie will erstes weibliches Staatsoberhaupt werden.

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13.11.2009

Kolumbien

Studie: Staat für die meisten Fälle von Folter verantwortlich

Obwohl in den vergangenen Jahren weniger Fälle von Folter registriert worden sind, bleibt ihre Zahl doch erschreckend hoch. Folterungen fänden nahezu in allen Regionen des Landes statt. Zu diesem Ergebnis kommt das Kolumbianischen Bündnis gegen Folter (Coalición Colombiana Contra la Tortura – CCCT), das Anfang der Woche die „Alternative Information zur Folter, unmenschliche und erniedrigende Behandlungen in Kolumbien 2003-2009“ veröffentlicht hat. Diese Information möchte in Folge einer staatlichen Untersuchung, gefördert durch das Komitee gegen Folter (CAT), eine alternative Analyse zum Umgang mit Folter in Kolumbien geben.

Zwischen Juli 2003 und Juni 2008 seien, so die CCCT, mindestens 899 Menschen gefoltert worden. 502 seien in Folge der Folter gestorben. In 92,6 Prozent der Fälle sei der Staat für die Folterungen verantwortlich zu machen. Bei mehr als der Hälfte der Fälle, hätten staatliche Vertreter selbst gefoltert, in 42 Prozent der Fälle hätten sie von Paramilitärs ausgeübten Folterungen toleriert oder indirekt unterstützt.

Quelle und weitere Informationen (auf Spanisch): adital

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Zusammenfassung der Studie (Originaltext auf Spanisch)
INFORME ALTERNATIVO AL 4. INFORME PERIÓDICO DEL ESTADO COLOMBIANO AL COMITÉ CONTRA LA TORTURA
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