Folge 41 (03.02.2012): In dieser Folge tauchen wir ein, in einen der schmutzigsten Flüsse Argentiniens. Wir haben als Buchtipp "Kuba fürs Handgepäck", haben mit dem Direktor der Jesuitischen Universität über das Bildungssystem in Chile gesprochen und stellen Ihnen den Film "La Yuma" vor.
Es sind Bilder die Angst machen: Eine Gruppe von Kindern posiert schwer bewaffnet für den Fotografen. Die Fotos aus Caracas gefährlichsten Stadtteil, dem "Bloque 23 de Enero", haben in Venezuela eine hitzige Debatte ausgelöst. Die Sicherheitslage im Land wird zu einem zentralen Wahlkampfthema für die kommenden Präsidentschaftswahl im Oktober 2012.
Bogotás neuer Bürgermeister Gustavo Petro will zum Auftakt seiner Amtszeit ein Zeichen setzen. Ab sofort ist Zivilisten das Tragen von Waffen für drei Monate verboten. Mit der Aktion soll unter anderem der Waffengebrauch aus dem Affekt verhindert werden. Gewalt ist eines der Hauptprobleme der Neun-Millionen-Metropole.
Der aus Peru ausgewiesene Geistliche Paul McAuley soll juristische Unterstützung von seinem Orden bekommen. In einer Pressemitteilung versprechen die Schulbrüder La Salle alle administrativen und juristischen Möglichkeiten zu Nutzen, um gegen die Ausweisung McAuleys vorzugehen. Auch die Ordensbrüder mit Sitz in Rom haben ihre Unterstützung zugesagt. Der Geistliche war ausgewiesen worden, weil er sich im Umweltschutz engagierte. Die peruanische Regierung wirft dem Ordensmann der Schulbrüder vor, unter dem Deckmantel des Umweltschutzes gegen Vorhaben der Regierung im Amazonasgebiet zu protestieren.
Lesen Sie unten die Pressemitteilung der Ordensbrüder im spanischen Original.