Die Alianza Bolivariana para los Pueblos de Nuestra América (ALBA) hat sich seit ihrer Gründung stetig weiterentwickelt und hat an politischem Einfluss gewonnen. Das Bündnis, das 2004 mit den zwei Ländern Venezuela und Kuba begann, ist inzwischen auf neun Mitgliedsstaaten herangewachsen und beschloss vor einigen Wochen die Einführung einer eigenen Währung: SUCRE. Die Beziehungen zu den USA bleiben auch nach der Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten schwierig. Streitpunkt sind immer wieder die militärischen Aktivitäten der USA in Lateinamerika. Der bolivianische Anwalt und Korrespondent Hugo Moldiz Mercado hat zu der Entwicklung der ALBA und die Beziehungen zu den USA einen Kommentar verfasst. Den Link zum spanischen Originaltext finden Sie unten.