Inmitten von Protesten kolumbianischer Unternehmer, Bauern und Gewerkschaften ist am 15. Mai das bilaterale Freihandelsabkommen mit den USA in Kraft getreten. Demonstrationen gegen das Abkommen an den öffentlichen Universitäten zwangen die Behörden am 15. Mai zur Schließung der Einrichtungen. Zudem kamen bei einem Bombenanschlag auf einen ehemaligen Innen- und Justizministers zwei Leibwächter ums Leben.
In Mexiko ist offenbar ein Grossreinemachen der Streitkräfte im Gange. In den vergangenen Tagen wurden ranghohe Offiziere unter dem Verdacht der Verwicklung in den Drogenhandel festgenommen. Sie kommen vorübergehend für 40 Tage in Untersuchungshaft unter dem Vorwurf des Organisierten Verbrechens.
Der Nationale Rat der Volks-Komittees (CNCP) von Martinique hat eine Botschaft an das haitianische Volk gerichtet: „In diesen schmerzhaften Momenten, in denen eine schreckliche Katastrophe Ihr Land trifft, möchte der CNCP seine tiefe Solidarität mit den Kameraden und dem haitianischen Volk ausdrücken. Das Volk in Martinique vergisst nicht, dass das tapfere haitianische Volk für alle Völker Amerikas und der Karibik den Weg zur Freiheit gebahnt hat. Oft wurde es durch menschliche oder Naturkatastrophen in die Knie gezwungen, doch Haiti hat sein Haupt wieder erheben können, indem es die Entmutigung und Ergebenheit zurückgewiesen hat, um ein Land wiederaufzubauen, dass auf den Werten Solidarität und Brüderlichkeit gründet. Brüderliche und karibische Grüße."
Quelle: alterpresse
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