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03.02.2012

Podcast

Hörpunkt Lateinamerika Folge 41

Folge 41 (03.02.2012): In dieser Folge tauchen wir ein, in einen der schmutzigsten Flüsse Argentiniens. Wir haben als Buchtipp "Kuba fürs Handgepäck", haben mit dem Direktor der Jesuitischen Universität über das Bildungssystem in Chile gesprochen und stellen Ihnen den Film "La Yuma" vor.

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03.02.2012

Brasilien

Minister für Städte zurückgetreten

Medien veröffentlichten Berichte über Korruption.

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03.02.2012

Kolumbien

Bogotá soll entwaffnet werden

Bogotás neuer Bürgermeister Gustavo Petro will zum Auftakt seiner Amtszeit ein Zeichen setzen. Ab sofort ist Zivilisten das Tragen von Waffen für drei Monate verboten. Mit der Aktion soll unter anderem der Waffengebrauch aus dem Affekt verhindert werden. Gewalt ist eines der Hauptprobleme der Neun-Millionen-Metropole.

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03.02.2012

Kolumbien

Guerilla steigt ins Fleischgeschäft ein

Metzgereien klagen über Dumping-Preise.

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02.02.2012

Argentinien

Regen lässt Bauern aufatmen

Folgen der Dürre gemindert.

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27.10.2009

Chile

"Sie behandeln uns wie Terroristen."

Interview mit Manuel Dalfiu über die Situation der Mapuche.

Die Organisation Meli wixan mapu (Die vier Punkte der Erde) setzt sich unter anderem für die "Stadtmapuche" ein. Mehr als die  Hälfte der Mapuche leben mittlerweile in Städten. Viele von ihnen wurden aus ihrer Heimat vertreiben, weil die Regierung ihnen das Land abgenommen hat. Die übrig gebliebenen Gemeinschaften würden von der Polizei psychisch und physisch misshandelt, erzählt Manuel Dalfiu, Sprecher der Meli wixan mapu. Sie möchten autonom über ihr Land und ihre Gesellschaft entscheiden, sind damit aber der Regierung ein Dorn im Auge.

Lesen Sie das Interview unter diesem Artikel im Original.

Quelle: adital

Weitere Informationen

Interview mit Manuel Calfiu auf Spanisch
Entrevista con Manuel Calfiu
Internetseite der Mapuche Organisationen
Meli Wixan Mapu
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Tod eines Mapuche-Indígenas bei Zusammenstoß mit der Polizei
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