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22.05.2012

Mexiko

Jährlich über 14.000 Tote durch Luftverschmutzung

Schärfere Reinheitsvorschriften gefordert.

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22.05.2012

Kolumbien

Freihandelsabkommen mit den USA in Kraft getreten

Inmitten von Protesten kolumbianischer Unternehmer, Bauern und Gewerkschaften ist am 15. Mai das bilaterale Freihandelsabkommen mit den USA in Kraft getreten. Demonstrationen gegen das Abkommen an den öffentlichen Universitäten zwangen die Behörden am 15. Mai zur Schließung der Einrichtungen. Zudem kamen bei einem Bombenanschlag auf einen ehemaligen Innen- und Justizministers zwei Leibwächter ums Leben.

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21.05.2012

Mexiko

Drei Generäle der mexikanischen Streitkräfte verhaftet

In Mexiko ist offenbar ein Grossreinemachen der Streitkräfte im Gange. In den vergangenen Tagen wurden ranghohe Offiziere unter dem Verdacht der Verwicklung in den Drogenhandel festgenommen. Sie kommen vorübergehend für 40 Tage in Untersuchungshaft unter dem Vorwurf des Organisierten Verbrechens.

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21.05.2012

El Salvador

Kirche fordert neue Schritte gegen Jugendgewalt

„Jetzt ist die Gesellschaft in der Pflicht“

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21.05.2012

Venezuela

Räumung von Haftanstalt in Hauptstadt

Keine Anzeichen für Polizei-Massaker.

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17.11.2009

Brasilien

Eltern unterstreichen Recht auf kompetente Lehrer

Nach Ansicht brasilianischer Eltern ist das Recht auf kompetente und engagierte Lehrkräfte das wichtigste im Schul- und Erziehungswesen. Dies geht aus der Untersuchung „Die Teilnahme der Eltern an der Erziehung ihrer Kinder“ hervor, die, im Auftrag der Bewegung „Alle für Erziehung“ und der Stiftung SM von dem Meinungsforschungsinstitut Ibope entwickelt wurde. Nur 25 der 1.350 befragten Eltern hielten hingegen das Recht auf ein dem Alter und den Fähigkeiten angemessenen Unterricht für das wichtigste.

Dieses Ergebnis hat nach Ansicht der Geschäftsführerin der Bewegung „Alle für Erziehung“, Priscila Cruz, positive und negative Punkte. Zwar habe ein kompetenter und motivierter Lehrer einen großen Einfluss auf die Qualität des Unterrichts. Doch sei ihrer Meinung nach das wichtigste Recht im Erziehungswesen das Recht auf Lernen.

Das Recht, das zu lernen, was dem Niveau des Schülers entspricht, sei wohl daher am Ende der Prioritätenliste der Eltern gelandet, „weil die Eltern sich nicht bewusst sind, dass Lernen ein Recht ist.“ Viele Väter und Mütter würden ihre Kinder beim Lernen nicht begleiten und fördern. Es sei eben einfacher, kompetente Lehrer, schulisches Mittagessen und Schulbusse einzufordern, als selbst die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern.

Man müsse versuchen, die Eltern stärker einzubinden. Ideal wäre es, wenn die Schulen ihr pädagogisches Projekt den Eltern nahe bringen und ihnen vermitteln würden, was ihr Kind am Ende des Schuljahres wissen sollte.

Weitere Informationen

Die gesamten Ergebnisse der Studie (auf Portugiesisch)
A participacao dos pais na Educacao de seus filhos
Link zur Bewegung: Erziehung für alle
www.todospelaeducacao.org.br
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