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03.02.2012

Podcast

Hörpunkt Lateinamerika Folge 41

Folge 41 (03.02.2012): In dieser Folge tauchen wir ein, in einen der schmutzigsten Flüsse Argentiniens. Wir haben als Buchtipp "Kuba fürs Handgepäck", haben mit dem Direktor der Jesuitischen Universität über das Bildungssystem in Chile gesprochen und stellen Ihnen den Film "La Yuma" vor.

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03.02.2012

Kolumbien

Bogotá soll entwaffnet werden

Bogotás neuer Bürgermeister Gustavo Petro will zum Auftakt seiner Amtszeit ein Zeichen setzen. Ab sofort ist Zivilisten das Tragen von Waffen für drei Monate verboten. Mit der Aktion soll unter anderem der Waffengebrauch aus dem Affekt verhindert werden. Gewalt ist eines der Hauptprobleme der Neun-Millionen-Metropole.

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02.02.2012

Chile

"Wer studiert, sollte dafür zahlen"

Seit mehr als einem halben Jahr protestieren Chiles Studenten für eine Reform des Hochschulsystems. Padre Fernando Montes ist Rektor der Jesuitischen Universität Alberto Hurtado in Chile und spricht im Interview über die Problematik des chilenischen Bildungssystems.

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02.02.2012

Chile

"Die Universität wird als Geschäft betrieben"

Die Studentenproteste in Chile gehen in die zweite Runde. Nachdem im vergangenen Jahr monatelang mehr als 150.000 Studenten für eine Reform des Hochschulsystems demonstriert haben, reisen die drei Wortführer der Bewegung nun durch Europa. Dabei wird deutlich – es geht um mehr als eine Reformierung des Bildungssystems.

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02.02.2012

Chile

UNICEF: Indigene Kinder haben es schwerer

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF hat sich Daten des sozioökonomischen Panels "Casen" vorgenommen und auf dieser Basis die Situation indigener und nicht indigener Kinder in Chile verglichen. Ergebnis: Unter indigenen Kindern gibt es mehr Armut, sie finden seltener Zugang zu höherer Bildung und, die indigenen Sprachen gehen verloren.

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17.02.2010

Brasilien

Geschwisterlichkeitskampagne 2010 startet

Die Campanha da Fraternidade (Geschwisterlichkeitskampagne) wird am Abend des Aschermittwochs in der Kirche Santuário Dom Bosco in Brasilia eröffnet. Passend zur globalen Wirtschaftkrise nimmt die nationale Kampagne in diesem Jahr die Wirtschaft in den Blick. Die Aktion der katholischen Kirche in Brasilien setzt sich jährlich in der Fastenzeit mit einem bestimmten kirchlich-sozialen Thema auseinander. 2010 wird sie zum dritten Mal ökumenisch sein.

Hauptziel ist es, die christlichen Kirchen zu vernetzten, um gemeinsam eine Wirtschaft zu fördern, die im Dienst des Lebens steht. Mithilfe des Materials möchte die CONIC (Nationalrat der christlichen Kirchen Brasiliens) das Bewusstsein für Solidarität, Bewahrung der Schöpfung und Wertschätzung des Lebens fördern. Nicht Ausgrenzung, sondern der Blick auf alle, nicht Gewinnorientierung sondern die Bekämpfung von Elend und Hunger stehen dabei an erster Stelle. Der Titel „Ihr könnt nicht Gott und dem Geld dienen“ (Mt 6,24) erinnere an die Notwendigkeit eines wirtschaftlichen Systems, das alle einschließe, so Rev. Luiz Alberto Barbosa, Generalsekretär der CONIC. „Er stellt uns vor die Wahl zwischen den Werten Gottes und der Reduzierung auf das Geld, als absoluten Wert, der das Leben lenkt“, so Barbosa bei der Vorstellung des Materials.

Text: leif

Weitere Informationen

Mehr Informationen zur Kampagne (auf Portugiesisch)
Nationalrat der christlichen Kirchen Brasiliens (CONIC)
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