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08.02.2012

Brasilien

„Das Gefängnis ist voll sehr anständiger Menschen.“

Dom Alcimar Caldas Magalhães, Bischof der Diözese Alto Solimões im brasilianischen Bundesstaat Amazonas, erzählt im Interview von seiner Arbeit. Der Kapuziner verdingte sich einst wie seine Eltern als Kautschukzapfer und gilt als hervorragender Kenner des Amazonasgebietes und seiner Probleme.

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08.02.2012

Panama

Tote und Verletzte bei indigenen Protesten gegen Bergbau

Regierung und Ngäbe Buglé unterzeichnen Übereinkunft.

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08.02.2012

Haiti/Dominikanische Republik

Menschenhandel an offiziellen Grenzposten

Studie kritisiert Korruption unter Beamten.

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07.02.2012

Mexiko

Fälschungssichere Tickets für Papstbesuch

300.000 Tickets gedruckt.

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07.02.2012

Bolivien

Volksbefragung im Naturpark

US-Studie kritisiert Straßenbau-Gegner.

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Welt-sichten 2-2010

Der Mensch als Ware

Der Handel mit Menschen blüht. Weltweit werden Kinder, Frauen und Männer verkauft, um ihre Arbeitskraft auszubeuten oder sie zur Prostitution zu zwingen. Viele von ihnen lassen sich aufgrund falscher Versprechen freiwillig auf das Geschäft ein, um Not und Armut zu entkommen. Zwar gibt es in vielen Ländern Gesetze, die Menschenhandel unter Strafe stellen und den Opfern Schutz zusagen. Doch nur wenige Täter werden angezeigt und noch weniger verurteilt.

Welt-sichten, das Magazin für Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit, beschäftigt sich in seiner jüngsten Ausgabe mit diesem Thema.

Weitere Informationen

Zur Internetseite von Welt-sichten
www.welt-sichten.org
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