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08.02.2012

Brasilien

„Das Gefängnis ist voll sehr anständiger Menschen.“

Dom Alcimar Caldas Magalhães, Bischof der Diözese Alto Solimões im brasilianischen Bundesstaat Amazonas, erzählt im Interview von seiner Arbeit. Der Kapuziner verdingte sich einst wie seine Eltern als Kautschukzapfer und gilt als hervorragender Kenner des Amazonasgebietes und seiner Probleme.

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08.02.2012

Panama

Tote und Verletzte bei indigenen Protesten gegen Bergbau

Regierung und Ngäbe Buglé unterzeichnen Übereinkunft.

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08.02.2012

Haiti/Dominikanische Republik

Menschenhandel an offiziellen Grenzposten

Studie kritisiert Korruption unter Beamten.

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07.02.2012

Mexiko

Fälschungssichere Tickets für Papstbesuch

300.000 Tickets gedruckt.

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07.02.2012

Bolivien

Volksbefragung im Naturpark

US-Studie kritisiert Straßenbau-Gegner.

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FES-Publikation

„ALBA - Ein alternatives Integrationsbündnis zwischen Schein und Sein“

"ALBA : ein alternatives Integrationsmodell zwischen Schein und Sein" ist der Titel einer neuen Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung. Autorin ist Claudia Detsch. In ihrem Artikel analysiert sie das Lateinamerikabündnis und erläutert Perspektiven für die Zukunft.

Die Alianza Bolivariana para los pueblos de Nuestra América (ALBA), ist ein wirtschaftliches und politisches Bündnis von derzeit neun Staaten Lateinamerikas und der Karibik. Der Ursprung von ALBA geht zurück ins Jahr 2004, als am 14. Dezember in Havanna die Gründung des Bündnisses durch Fidel Castro und Hugo Chávez erfolgte.

Das Bündnis soll eine Alternative zu der von den USA geplanten Gesamtamerikanischen Freihandelszone ALCA darstellen. Ziel der ALBA ist es, in Lateinamerika und der Karibik durch wirtschaftliche Kooperation zwischen den Ländern der Region unabhängiger von den USA und Europa zu werden.

Weitere Informationen

ALBA - Ein alternatives Integrationsmodell zwischen Schein und Sein
Die neue ALBA-Studie.
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