. .
09.09.2010

Chile

Präsident Pinera fordert Ende des Hungerstreiks

Vier Mapuche bereits im Krankenhaus.

mehr dazu

Radiotipp: Deutschlandfunk (12.09.)

Frida Kahlo - die Künstlerin als Poetin

Radio-Essay von Peter von Becker.

mehr dazu

09.09.2010

Guatemala

Präsident Colom bittet um Vergebung für Opfer des Bürgerkrieges

Konflikt führte zu 200.000 Todesopfern.

mehr dazu

Hörtipp Deutschlandfunk (17.09.)

Knochen in der Wüste

Literatur und Gewalt in Mexiko

mehr dazu

09.09.2010

Honduras

Indigenen-Organisation warnt vor Privatisierung der Flüsse

Weltbank bewilligt mehr als 60 Mio. US-Dollar für Kraftwerke.

mehr dazu

09.10.2009

Global

„Andere Städte sind möglich“

Aufruf zu einer „Asemblea mundial de los habitantes“ in 2011.

Eine weltweite Versammlung aller Bewohner soll laut dem Internationalen Stadtbewohnerverband (International Alliance of Inhabitants - IAI) Antwort auf die negativen Folgen der neoliberalen Globalisierung geben. Ziel der Versammlung sei es, eine „Vía Urbana“ zu erarbeiten, sodass nicht nur gelte „eine andere Welt ist möglich“, sondern auch ganz konkret: „andere Städte sind möglich“.

Der auf Ausgrenzung und Ungleichheit basierende Neoliberalismus habe nach Ansicht des IAI in den vergangenen Jahren zu miserablen Lebensbedingungen und steigender Obdachlosigkeit geführt. Gleichzeitig sind viele neue Initiativen, Organisationen und Netzwerke entstanden, die darum bemüht sind, den betroffenen Menschen zu helfen. Die Bewegungen sind verschieden in Ursprung und kulturellem Kontext, haben jedoch alle den gleichen Wunsch: eine andere Welt zu gestalten.

Die „Asemblea mundial de los habitantes“ 2011 möchte diese urbanen, sozialen Bewegungen vernetzen und ihnen eine Plattform bieten, miteinander auszutauschen und zu kooperieren. Der IAI ruft im Internet dazu auf, den Appell zur Versammlung mit einer Unterschrift zu unterstützen.

Weitere Informationen

Zur Unterschriftenaktion
International Alliance of Inhabitants IAIeng.habtitans.org

zurück zur Übersicht