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09.09.2010

Chile

Präsident Pinera fordert Ende des Hungerstreiks

Vier Mapuche bereits im Krankenhaus.

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Radiotipp: Deutschlandfunk (12.09.)

Frida Kahlo - die Künstlerin als Poetin

Radio-Essay von Peter von Becker.

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09.09.2010

Guatemala

Präsident Colom bittet um Vergebung für Opfer des Bürgerkrieges

Konflikt führte zu 200.000 Todesopfern.

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Hörtipp Deutschlandfunk (17.09.)

Knochen in der Wüste

Literatur und Gewalt in Mexiko

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09.09.2010

Honduras

Indigenen-Organisation warnt vor Privatisierung der Flüsse

Weltbank bewilligt mehr als 60 Mio. US-Dollar für Kraftwerke.

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10.11.2009

Peru

Ölfirma möchte Naturreservat nutzen

Auf dem Fluss Madre de Dios / Matthew Armstrong, flickr

Die amerikanische Ölfirma Hunt Oil Company hat von der Regierung die Erlaubnis bekommen, ihre Geschäfte in Peru zu betreiben. Sie sollen dies in einer Region im Osten des Landes in der Nähe der Grenze zu Brasilien und Bolivien tun. Dort sind mehrere Nationalparks und Reservate. Insbesondere die Bewohner des Reservats Amarakaeri wären von den negativen Konsequenezn für die Umwelt betroffen, so wie es in vielen anderen Teilen Lateinamerikas bereits der Fall ist. Die in der Region Madre de Dios tätige Organisation Federación Agraria del Madre de Dios (FADEMAD) hat daher im letzten Jahr den Plänen der Hunt Oil Company den Kampf angesagt. Sie fordern die Regierung dazu auf die Natur zu schützen, so wie es bei der Gründung des Reservates im Jahre 2002 geplant war. Außerdem verurteilt die Initiative die Kompromisse und Eingeständnisse der Politiker zu Gunsten von Hunt Oil Company.

Lesen Sie unter diesem Artikel die Forderungen von FADEMAD.

Text: jam

Weitere Informationen

Originaldokument auf Spanisch
Federación Agraria del Madre de Dios (FADEMAD)
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